Pharmaindustrie geschockt – Studie belegt: Ungeimpfte Kinder sind signifikant weniger krank

Laut den Erkenntnissen einer bahnbrechenden Studie der Jackson-State-University in den USA haben nicht geimpfte Kinder deutlich weniger Gesundheitsprobleme, als diejenigen, die geimpft wurden. Die Studie, die die erste ihrer Art ist, betrachtete mehr als 600 „Homeschooler“, d.h. Schüler, die zu Hause unterrichtet werden, im Alter von 6 bis 12 Jahren. Am deutlichsten zeigte sich der Unterschied bei Lungenentzündungen, Heuschnupfen, ADHS, Mittelohrentzündungen und chronischen Allergien.

 

Wenn Impfstoffe wirklich wirksam sind, um Krankheit zu verhindern, so wäre es nur logisch, dass geimpfte Kinder gesünder sind, als ihre ungeimpften Kollegen. In der Tat ist der Wunsch sein Kind gesund zu erhalten der Grund, warum viele Eltern sich blind vertrauend an den öffentlich empfohlenen Zeitplan für Impfungen halten. Gleichzeitig aber gibt es mehr denn je Kinder mit Allergien, Asthma, Autismus und Lernschwierigkeiten. Ist das nur ein Zufall?

 

Die kurze Antwort ist nein, laut den Erkenntnissen einer bahnbrechenden Studie der Jackson-State-University in den USA, die aufzeigt, dass nicht geimpfte Kinder deutlich weniger Gesundheitsprobleme haben, als diejenigen, die geimpft wurden. Die Studie, die die erste ihrer Art ist, betrachtete mehr als 600 „Homeschooler“, d.h. Schüler, die zu Hause unterrichtet werden, im Alter von 6 bis 12 Jahren. Insgesamt wurden 261 ungeimpfte Kinder mit 405 Kindern verglichen, die entweder teilweise oder vollständig geimpft waren und ihre allgemeine Gesundheit wurde beurteilt. Die Ergebnisse wurden im Journal-of-Translational-Sciences veröffentlicht.

 

Die Tatsache, dass ungeimpfte Kinder weniger gesundheitliche Probleme haben, lässt aufhören, aber wirklich bemerkenswert ist die Tatsache, wie groß der Unterschied der Gesamtgesundheit zwischen den beiden Gruppen ist. In der Tat sind einige der Erkenntnisse absolut erschreckend. Zum Beispiel wurden geimpfte Kinder 30-mal häufiger mit Heuschnupfen diagnostiziert (allergische Rhinitis) als ihre nicht geimpften Kollegen und 22 mal häufiger mit schwerwiegenden Allergien, so dass sie Medikamente benötigten.

 

Darüber hinaus zeigten die Ergebnisse, dass geimpfte Kinder um 300 Prozent eher die Diagnose einer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) erhielten und 340 Prozent eher an einer Lungenentzündung erkrankten. Geimpfte Kinder erkrankten auch um 300 Prozent eher an einer Mittelohrentzündung und um 700 Prozent eher kam es zu chirurgischen Eingriffen am Mittelohr. Vier Fünftel aller Kinder in den USA erleiden Ohr-Infektionen bevor sie 3 Jahre alt sind und dies ist ein Hauptgrund für Kinderarztbesuche und Antibiotika-Rezepte in dieser Altersgruppe.

 

Trotz wiederholter Beschwichtigungen von „Experten“, dass Impfstoffe keinen Autismus verursachen, wurden geimpfte Kinder dreimal so häufig als ihr umgeimpften Kollegen damit diagnostiziert, dass sie Krankheitssymptome aus dem Autismus-Spektrum ausbildeten. Geimpfte Kinder waren auch 2,5 mal häufiger mit einer chronischen Krankheit diagnostiziert worden als ungeimpfte Kinder. Dies erklärt wahrscheinlich, warum 43 Prozent der amerikanischen Kinder – insgesamt 32 Millionen – mindestens eine von 20 chronischen Krankheiten haben und dies viermal häufiger als ihre Eltern.

 

Warum ist diese Studie so ungewöhnlich?

Es ist schwer zu glauben, dass eine solche Studie noch nie durchgeführt wurde, aber das Problem ist, dass fast alle amerikanischen Kinder schon geimpft worden sind, was bedeutet, dass es nicht viele Vergleichsmöglichkeiten gibt, um Langzeitwirkungen zu studieren. Ein Vergleich der allgemeinen amerikanischen Kinder mit zum Beispiel Kindern von Orten wie Amisch-Gemeinden, wo Impfstoffe nicht routinemäßig gegeben werden, sind problematisch, wegen der anderen Variablen, die ins Spiel kommen. Allerdings verglich diese Studie Kinder aus Heimunterricht mit Kindern aus Heimunterricht, was nicht nur einen ebenbürtigen Vergleich darstellt, sondern auch nützlich ist, weil Schüler im Hausunterricht als Population tatsächlich den Profilen von Familien in den USA insgesamt entsprechen.

 

Obwohl so eine Studie noch nie da gewesen ist und viele überraschende und nützliche Daten liefert, wird Sie wahrscheinlich nicht viel Unterstützung bekommen. Impfstoffe sind einfach zu profitabel, was zu erklären hilft, warum Kinder heute in den USA bis zu 50 Dosen von 14 Impfstoffen bis zu ihrem sechsten Geburtstag erhalten. Die pharmazeutische Industrie ist zu großen Anstrengungen bereit, um diesen riesigen Geldverdiener zu verteidigen und zu bewahren, und sie werden wahrscheinlich ihr Bestes tun um sicherzustellen, dass die meisten Menschen nie über diese neuen Erkenntnisse erfahren.

 

Quelle

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8 comments

    1. Bitte nochmal gründlich lesen!
      Studie der Jackson-State-University ist sogar blau markiert!
      Die Veröffentlichung ebenfalls!
      Leider wird das Ergebnis keine Folgen haben

  1. Wichtige Info, danke für den Beitrag.
    Ich kann ihn leider nicht teilen, weil sich Textteile wiederholen und einige Übersetzungs(?)fehler enthalten sind, z.B. bei „Die Tatsache, dass ungeimpfte Kinder weniger gesundheitliche Probleme haben, lässt aufhören…“ es heißt „aufhorchen“, nicht „aufhören“. Zudem ließ sich der zweite Link nicht öffnen, was nicht sehr professionell wirkt.
    Natürlich bestätigen sich Teile der Aussagen schon seit Jahren in unserer Naturheilpraxis, weshalb wir uns freuen würden, wenn es dazu endlich vertrauenswürdige Daten für mehr Aufklärung geben würde. Den letzten Abschnitt finde ich sehr schön treffend geschrieben.

  2. Unseriös wie die gesamte Seite, wo ist das Impressum, wer betreibt diesen lächerlichen Auftritt?
    Werd die Seite mal weiterempfehlen, allerdings keinen Besuchern sondern einem Rechtsanwalt!
    Datenschutzmässig wäre auch noch einiges zu tun?
    Ich bestehe darauf das meine Daten sofort gelöscht werden!

  3. Wenn sie auf den ersten Link gehen „Studie der Jackson-State University“ finden sie am Ende des Artikels auch Quellenangaben…

  4. Sorry, aber ADHS ist keine Krankheit, dass hat der „Entdecker“ der „Krankheit“ selber gesagt. Wer sich mit ADHS einmal genauer beschäftigt, wird merken, dass es eine Schublade ist, in die Kinder und Erwachsene gesteckt werden, die einfach nicht gut in unsere Leistungsorientierte und „Sei ruhig und konzentriert“ Gesellschaft passen. Ich denke ich kann das gut beurteilen. Ich bin selber mit ADHS und Medikation dagegen aufgewachsen. Wenn als in einer Testgruppe ADHS öfter auftritt als in der anderen, lässt mich das darauf schließen, dass sie einfach ihre Testgruppen schlecht und nicht repräsentativ gewählt haben.

    Weiterhin ist der Zweck der meisten Impfungen, wenn nicht aller, sich vor Krankheiten zu schützen, die das Leben sehr direkt bedrohen können. Im Austausch dafür 1-2x mehr mit in unsere Gesellschaft ungefährlichen Krankheit getroffen zu werden, finde ich einen sehr fairen Tausch. Falls dem so ist.

  5. Vielen lieben Dank für diesen tollen Bericht.. Endlich gibt es eine Studie mit umgeimpften Kindern als Vergleichsgruppe.. Darauf warte ich schon seit Jahren… Ich habe sie mir auch gleich komplett in Englisch durchgelesen ..Dankeschön für den Link…

    Es wird Zeit das wir aufwachen und aufhören unsere Kinder und ihr Wesen zu zerstören sondern Sie Ihre natürlichen Heilkräfte nutzen lassen… und sie nicht mit Schwermetallen voll zu pumpen…. Mein Kind ist umgeimpft und kerngesund und genau so soll es auch glauben…

    Vielen Dank nochmal für das übersetzten des Artikels….

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