Laut Buddha sind das die 6 Regeln der Liebe

1. “Wenn du dich selbst wirklich lieben würdest, könntest du niemals einen anderen verletzen.”

Um echte Liebe zu finden, musst du dich zuerst lieben. Denn nur wenn du dich selbst liebst, kannst du die Reflexion dieser Liebe in den Augen einer anderen Person finden. Wir sind alle geistig verbunden und nur wenn wir diese Einheit erkennen, können wir die Möglichkeit schaffen, uns anderen Menschen zu widmen.

 

2. “Frieden kommt von Innen. Suche es nicht ausserhalb.”

Laut Buddha, wenn wir versuchen, Glück von außen zu finden, sind wir am Ende schließlich enttäuscht. Das ist deshalb, weil alles draußen vorübergehend ist und die Zufriedenheit, die wir von äußeren Gegenständen ableiten, nicht lange dauert. Stattdessen sollten wir versuchen, Frieden und Liebe zu finden, die natürlich in den Tiefen unserer Seelen wohnen. Darin liegt die ewige Vollkommenheit, anders als die der Außenwelt. Und wenn wir geistlich erfüllt sind, können wir uns wirklich in einer Beziehung anbieten.

 

3. “Liebe die ganze Welt so wie die Mutter ihr einziges Kind liebt.”

Die Welt wäre in der Tat ein anderer Ort, wenn alle sich um die ganze Welt kümmerten, wie sie es für ihre eigene Familie tun. Wir müssen erkennen, dass nicht nur unsere Engsten, sondern die ganze Welt unsere Liebe verdient hat. Wenn wir das erreichen können, werden wir in einer Welt leben, in der jeder jedem hilft und den Kreis der Liebe verbreitet.

 

4. “Hass hört nicht auf durch Hass. Hass hört durch die Liebe auf. Das ist ein unveränderliches Gesetz.”

Wir sollten uns daran erinnern, dass, wenn jemand uns mit harten Worten konfrontiert, wütend sein nicht die einzige Option für uns ist. Es gibt einen besseren Weg, um Dinge anzugehen, anstatt heftig zu reagieren. Wut verursacht nicht nur eine irreparable Schädigung einer Beziehung, sondern erhöht auch die Missverständnisse. Wenn wir beschließen, ruhig zu handeln, würde es nicht nur eine Beziehung retten, sondern auch die Bindung stärken.

 

5. “Das Glück wird niemals zu denen kommen, die das, was sie bereits haben, nicht zu schätzen wissen…”

Wenn wir daran scheitern, Glück zu suchen von dem, was bereits bei uns ist und versuchen Glück in Dingen zu finden, die jenseits unseres Griffs liegen, ist es sehr unwahrscheinlich, dass es uns jemals gelingen wird, es zu finden. Wir sollten den Menschen, die bei uns sind, dankbar sein und versuchen, Glück zu finden, indem wir nur mit ihnen sind. Aber wenn wir ständig mit der Erwartung leben, etwas Besseres zu finden, riskieren wir, die zu verlieren, die wir bereits haben und sind am Ende alleine.

 

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One comment

  1. Und wenn ihr es schafft, dass ihr euch selbst versorgen könnt, ihr irgendwann gar eigen Krankenhäuser habt, dann könnt ihr auch nicht „pleite“ gehen, weil einfach nur unmöglich. Und wenn die Welt das sehen würde, umsetzen würde, wir die vielen Güter, egal was auch immer teilen, Wasser von Nordeuropa in die Golfstaaten, Öl zurück in Industriestaaten (in Zukunft zwar auch das entfallen wird, weil wir alles nur noch im erneuerbaren ökologisch verträglichen Energien betreiben), so könnte sich die Welt, die gesamte Menschheit selbst versorgen, es keine Pleite oder ein die „Pleite gehen“, gar nicht mehr machbar ist, weil einfach nicht mehr möglich.

    Und natürlich müssten alle das gleiche verdienen, denn alle sind wichtig, es ebenso auch keine Zinsen mehr gibt, nicht geben darf. So kann es keine Inflation, eine Geldabwertung mehr geben, weil fester Boden unter den Füßen dafür sorgt, dass nur noch der Erfolg für alle Menschen, für alles Leben unterm Strich übrig bleibt.

    Und ob wir wollen oder nicht, so wird und so muss ein solches System kommen, weil wir im anderen Fall uns selbst vernichten, uns selbst und unsere Mutter Erde dazu; wobei unser Planet überleben wird, so oder so, aber wir nicht.

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