Phänomene: Wenn der Pazifik die Sonne verschlingt und Jesus sich als Feuersäule aus dem Meer erhebt (Videos)

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Auf der ganzen Welt werden gerade allerorts seltsame Lichtphänomene beobachtet. Vor der Küste Kaliforniens versinkt die Sonne im Pazifik, über dem Tyrrhenischen Meer erscheint Jesus als gigantische Feuersäule, über dem Kopf der Sphinx von Bucegi in Rumänien wabern bunte, illustre Nordlichter und im kanadischen Montreal zeigt sich einem erstaunten Autofahrer eine zweite Sonne.

 

Vier Himmelsphänomene, die der Welt Rätsel aufgeben und die Beobachter ins Staunen versetzen. Handelt es sich hierbei tatsächlich um himmlische Botschaften und Zeichen oder verstecken sich dahinter am Ende doch ganz irdische Phänomene? Von Frank Schwede.

 

Es war Freitag der 1. März 2019, als der italienische Fotograf Alfredo Lo Brutto mal wieder auf der Suche nach einem geeigneten Motiv war. Am späten Nachmittag machte sich Lo Brutto auf den Weg zum Tyrrhenischen Meer.

 

Gerade als Alfredo Lo Brutto an der Küste Posten bezogen hatte, schien sich weit draußen über dem Meer der Himmel zu öffnen und eine meterhohe und gigantische Feuersäule erschien am Horizont, die Lo Brutto an die Jesus-Statue im brasilianischen Rio de Janeiro erinnerte.

 

Sofort drückte der Fotograf auf den Auslöser seiner Kamera und schoss gleich eine ganze Bilderserie. Die besten Fotos veröffentlichte Lo Brutto später auf Facebook.

 

Die Erklärung für dieses ungewöhnliche Phänomen ist recht einfach. In diesem Fall wurde das Licht der untergehenden Sonne von einer Wolkenbank gebrochen, sodass dass diese schließlich in menschlicher Gestalt erschien

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Auch dem rumänische Fotograf Rázvan Neagoe schenkte der Sonnenuntergang am Sonntag den 24. Februar ein seltenes Naturschauspiel – und das auch noch hoch über dem Kopf der Sphinx von Bucegi.

 

Mikroskopisch kleine Eiskristalle spiegelten an diesem Spätnachmittag das Sonnenlicht und zauberten ein wahres Farbspektakel an den Himmel, das Picasso nicht besser hätte kreieren können.

 

Ähnlich wie bei einer Polaraurora war das Ereignis auch hier von einer intensiven Dynamik geprägt. Das Schauspiel war rund zwanzig Minuten lang zu beobachten.

Über dem Bucegi-Gebirge ist eine derartige Szene sehr ungewöhnlich, – vielleicht so ungewöhnlich, wie es die gesamte Gebirgskette ist, die auf der ganzen Welt bekannt ist für ihr geheimes, labyrinthisches Tunnelnetz innerhalb des Berges.

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Und glaubt man der Legende des rumänischen Schriftsteller Radu Cinemar, soll sich tief im Innern des Berges sogar eine Millionen Jahre alte Alien-Anlage befinden. So jedenfalls steht es in seinem Werk „Transylvanian Sunrise“ geschrieben.

 

Allerdings entdeckten 2002 Computerspezialisten des Pentagon auf Satellitenaufnahmen tatsächlich einen merkwürdigen Hohlraum im Bergmassiv, für den es keine natürliche Erklärung gibt. Der leere Raum befindet sich direkt unterhalb der Sphinx.

 

Ein Raum, der auf den ersten Blick keinen Bezug zur Außenwelt zu haben scheint. Für Wissenschaftler besteht indes kein Zweifel mehr, dass dieser Raum keinen natürlichen Ursprung hat, dass er entweder vor Millionen von Jahren von Menschenhand geschaffen wurde, oder dass er tatsächlich das Werk einer außerirdischen Intelligenz ist.

 

Das Phänomen der zweiten Sonne

Seltsame Himmelsphänomene beschäftigen die Menschheit seit altersher. Doch niemals zuvor wurden sie so gut dokumentiert. Im Mittelalter wurden Szenen dieser Art in Form von Zeichnungen festgehalten, wie etwa auf dem berühmten „Nürnberger Flugblatt“ aus dem Jahre 1561 als Hunderte Menschen im April Hunderte seltsame Kugeln am Nachthimmel beobachtet haben.

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Heute ist das anders. Niemand geht mehr ohne sein Smartphone aus dem Haus, jeder zweite hat es auf der Straße pausenlos in der Hand, wenn sich da etwas Außergewöhnliches am Himmel tut, dann wird sofort auf den Auslöser gedrückt. Ob Foto oder Video, ganz egal, es wird innerhalb weniger Minuten über Facebook der ganzen Welt gezeigt.

 

Nächstes Beispiel: Im kanadischen Montreal hat ein Autofahrer vor wenigen Wochen, am 27. Februar, ein seltsames Objekt neben der Sonne gefilmt. Das runde Etwas scheint zu leuchten oder es wird von Sonne angestrahlt. In diesem Fall aber dürfte es sich um das Phänomen der Nebensonne handeln.

 

Diese Erscheinung wird nach Auskunft von Meteorologen durch Brechung oder Reflexion von Licht in Eiskristallen hervorgerufen. Nebensonnen können zu allen Jahreszeiten beobachten werden. Auch an heißen Tagen im Sommer, denn in den hohen Atmosphärenschichten herrschen Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt, so dass aus Wolkentropfen rasch Eiskristalle werden

 

Eine weitere interessante Aufnahme entstand am ersten Weihnachtsfeiertag im vergangenen Jahr bei einem Strandspaziergänger an der kalifornischen Pazifikküste während des Sonnenuntergangs.

 

Jedoch handelt es sich hier nicht um einen gewöhnlichen Sonnenuntergang, denn der glutrote Ball verschwand nicht wie sonst üblich hinterm Horizont, sondern er wurde offenbar vom Pazifik verschlungen.

 

 

Auch in diesem Fall handelt es sich um eine optische Täuschung. Die Sonne befand sich zu diesem Zeitpunkt hinter einer dunklen transparenten Wolke, die aufgrund der Dämmerung optisch mit dem Meer verschmolzen ist, sodass hier leicht der Eindruck entstehen konnte, dass das Meer die Sonne frisst.

 

Bleiben Sie aufmerksam!

 

 

 

 

Quelle

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